• Lorin-Bernadette

Zusammenhalt & Engagement: #noracism

Wie die internationale Black Lives Matter Bewegung uns zeigt, ist es wichtig über Probleme zu reden und sie sind Wert angesprochen zu werden. Wir dürfen sie nicht beiseite legen und wegschauen. Gemeinsam können wir zusammenhalten und verändern. Ich möchte all jenen Perspektiven eröffnen, die nicht glauben, dass wir auch mit kleinen Taten lernen können global zu handeln und zu denken, unabhängig von Farbe, Religion oder Herkunft.

Ich erarbeite und widme mich an der Uni Wien dem Thema Rassismus, sprachlichen Rassismus etc… Weil ich selbst mit Rassismus konfrontiert bin und mich für Menschenrechte einsetze, liegt mir diese Aufgabe und dieser Bereich im Blut.

In meinen wissenschaftlichen Arbeiten wird bewusst, warum Nachhaltigkeit und Rassismus miteinander verknüpft sind. Ich hatte die Möglichkeit Kindern im Kindergarten, in der Schule bei jungen Menschen und bei erarbeiteten Podiumsdiskussionen in der Uni klar zu machen, wie wichtig es ist Mother Nature zu schützen und dabei jeden Menschen als eigenes Individuum in seiner Vielfalt anzusehen.

Dabei ist es wichtig verschiedene Kulturen zu kennen, um verschiedene Handlungsweisen zu verstehen und dem Rassismus keinen Platz in unserem Leben zu geben.

Ich sehe mich als eine Art Botschafterin der Welt, um in Österreich Überzeugungsarbeit und Aufklärung zu leisten. Denn gerade bei den Jüngsten können wir das Bewusstsein stärken, dass man mit seiner persönlichen Schönheit, die Schönheit der Natur schätzt und positive Veränderungen schaffen kann.

Da auch in Österreich die Bewegung Black Lives Matter angekommen ist, habe ich Kontakt zur UNO im Bereich Menschenrechte aufgenommen und möchte die Organisation OHCHR mit einer Spendensammelaktion unterstützen.

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